{"@context":"https://schema.org","@type":"NewsArticle","contentId":"00000197-d5ec-d5cf-a3ff-d7ed75e20001","url":"https://www.aboutamazon.de/news/unser-beitrag-fuer-unternehmer-innen/amazon-kmu-report","headline":"KMU Report 2026: Über 20 Mrd. Euro Umsatz für deutsche KMU mit Amazon","description":"Der Amazon KMU Report 2026 zeigt: Weiteres Potenzial für deutsche KMUs liegt in Internationalisierung, KI und weniger Bürokratie.","datePublished":"2025-07-08T14:30:00Z","dateModified":"2026-10-20T08:30:00Z","author":[{"@type":"Person","name":"Lena Heger ","url":"https://www.aboutamazon.de/author/lena-heger","image":{"@type":"ImageObject","url":"https://assets.aboutamazon.com/dims4/default/174ae2f/2147483647/strip/true/crop/830x830+85+0/resize/84x84!/quality/90/?url=https%3A%2F%2Fassets.aboutamazon.com%2Fd7%2Fdd%2Fc580660841448947ada43fe66403%2Flena-bw-cool.PNG","width":"84","height":"84"}}],"image":{"@type":"ImageObject","url":"https://assets.aboutamazon.com/dims4/default/5056e19/2147483647/strip/true/crop/1200x800+0+0/resize/300x200!/quality/90/?url=https%3A%2F%2Fassets.aboutamazon.com%2F01%2Fa8%2F3193c199496d967326432e342303%2Fcorinna-patrick-links-kindsgut-3.jpg","width":"300","height":"200"},"articleBody":"![Corinna & Patrick von Kindsgut in einem Kinderzimmer voller Spielsachen](https://assets.aboutamazon.com/dims4/default/5056e19/2147483647/strip/true/crop/1200x800+0+0/resize/300x200!/quality/90/?url=https%3A%2F%2Fassets.aboutamazon.com%2F01%2Fa8%2F3193c199496d967326432e342303%2Fcorinna-patrick-links-kindsgut-3.jpg)\n\n# KMU Report 2026: Über 20 Mrd. Euro Umsatz für deutsche KMU mit Amazon\n\n*Der Amazon KMU Report 2026 zeigt: Weiteres Potenzial für deutsche KMUs liegt in Internationalisierung, KI und weniger Bürokratie.*\n\n### **Die Zahlen des Reports**\n\n- Mehr als 20 Milliarden Euro Gesamtumsatz erzielten kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, die bei Amazon verkauften, im Kalenderjahr 2025.\n- KMU verkauften insgesamt mehr als 750 Millionen Produkte – mehr als 1.400 pro Minute.\n- 5,9 Milliarden Euro Umsatz – fast ein Drittel – entfielen auf den Export.\n- Mehr als 80 Prozent der KMU verkauften ihre Produkte an Kundinnen und Kunden auf der ganzen Welt.\n- Die Top-5-Exportländer für deutsche KMU waren Frankreich, Österreich, Italien, die USA und Spanien.\n\n![KMU Report Illustration Übersicht Fakten: \n- Über 2 Mrd. Euro Umsatz haben deutsche KMUs im Jahr 2025 bei Amazon erzielt.\n- Über 5,9 Mrd. Euro Exportumsatz erzielten deutsche KMUs, die bei Amazon verkaufen, im Jahr 2025. \n- Die Top-Exportländer für deutsche KMUs bei AMazon waren Frankfreich, Österreich, Italien, die USA und Spanien.](https://assets.aboutamazon.com/dims4/default/34e0f3b/2147483647/strip/true/crop/1602x902+0+0/resize/767x432!/quality/90/?url=https%3A%2F%2Fassets.aboutamazon.com%2Fa5%2Fee%2Fbd79918c48aa9035e0736010e0f3%2F260917-kmu-report-illustration-ubersicht-fakten-1600x900.png)\n\n## **Wie viel Umsatz erzielten deutsche KMU 2025 über Amazon?**\n\nDeutsche kleine und mittlere Unternehmen erzielten 2025 über Amazon mehr als 20 Milliarden Euro Umsatz und verkauften mehr als 750 Millionen Produkte – mehr als 1.400 pro Minute. \n\n> „Die Zahlen zeigen, wie sehr Kundinnen und Kunden weltweit die Produkte deutscher KMUs schätzen. Damit sie dieses Potenzial noch stärker nutzen können, sehen wir drei Wachstumshebel: mehr Mut zur Internationalisierung, mehr KI und weniger Bürokratie.“\n> — Markus Schöberl\n\n## **Hebel 1: Internationalisierung – deutsche KMU verkaufen ins Ausland**\n\n### Das Berliner KMU Kindsgut verkauft im Ausland\n\n[Kindsgut](https://www.amazon.de/stores/Kindsgut/page/E7E4228F-BF4D-401C-B968-E7275EAF518B) entstand aus einer persönlichen Beobachtung: Als Corinna Links, die das Unternehmen gemeinsam mit ihrem Mann Patrick gründete, mit ihrer Tochter schwanger war, beschäftigten sich die beiden intensiv mit Kinderprodukten. „Wir fragten uns, warum Kinderprodukte nicht schöner aussehen.“ Daraus entwickelte sich der Anspruch, langlebige, genderneutrale Produkte zu gestalten.\n\nDen Anfang machte ein Platzdeckchen, das Kindsgut über Amazon auf den Markt brachte. Als das Produkt nach wenigen Wochen ausverkauft war, sah das Unternehmen darin die Bestätigung, auf dem richtigen Weg zu sein. Heute umfasst das Sortiment eine breite Palette an Spielzeug und Accessoires. Bestseller ist ein Töpfchen in Walform. Viele Ideen entstehen aus der Beobachtung der eigenen Tochter und werden vom Design-Team im unternehmenseigenen Kindsgut Lab in Berlin in Produkte übersetzt.\n\n![Eine Collage mit Eindrücken von Amazon Standorten und Mitarbeitenden. ](https://assets.aboutamazon.com/dims4/default/c0b808c/2147483647/strip/true/crop/1688x1125+140+0/resize/300x200!/quality/90/?url=https%3A%2F%2Fassets.aboutamazon.com%2Fbb%2F56%2Fcd6b9ae54f16896bf7ada697b105%2Ftax-hero.png)\n\n- [9 Fakten zu Amazons 100-Milliarden-Investition in Deutschland: Jobs, Cloud & mehr ](https://www.aboutamazon.de/news/company-news/amazon-investiert-in-deutschland)\n\nAmazon war von Beginn an der zentrale Vertriebskanal, um schnell viele Eltern zu erreichen und über erste Kundenbewertungen das Unternehmen weiterzuentwickeln. Mittlerweile erwirtschaftet Kindsgut hohe siebenstellige Beträge. „Wir wollen Kunden in ganz Europa erreichen und dabei hilft Amazon uns natürlich immens“, so Patrick. Mit Dienstleistungen wie dem paneuropäischen Versand durch Amazon (Pan-EU-FBA) übernimmt Amazon die Logistik für Verkaufspartner in mehreren europäischen Ländern. So könne das Unternehmen deutlich schneller in weiteren europäischen Ländern verkaufen, als es auf eigene Faust möglich wäre. Zudem verkauft Kindsgut heute über Amazon auch in die USA.\n\nAus dem Online-First-Start ist inzwischen ein breites Vertriebsmodell geworden: Kindsgut ist in Hunderten Einzelhandelsgeschäften und Babyfachketten in Deutschland und Europa vertreten. Das Unternehmen beschäftigt 20 Mitarbeitende und verfolgt, so Corinna, den Ansatz „Small Team, Big Impact“. Patrick ergänzt: „Und deswegen ist Amazon auf jeden Fall ein großer und wichtiger Partner von uns.“\n\n## **Hebel 2: Künstliche Intelligenz – KI-Tools für Verkaufspartner**\n\nViele der mehr als 40.000 KMUs aus Deutschland, die bei Amazon verkaufen, setzen auf den Einsatz Künstlicher Intelligenz. Rund um den Amazon Marketplace sind zahlreiche KI-Tools entstanden, einige davon von Amazon selbst entwickelt. Sie helfen bei der Erstellung, Optimierung und Übersetzung der Produktseiten genauso wie bei der Interpretation und Nutzung der umfangreichen Daten in der Steuerzentrale für Verkaufspartner, dem Seller Central.\n\n![Mitarbeitende in einem Meeting Raum mit Aktenschrank](https://assets.aboutamazon.com/dims4/default/f5e50b8/2147483647/strip/true/crop/1024x683+0+0/resize/300x200!/quality/90/?url=https%3A%2F%2Fassets.aboutamazon.com%2Fb4%2F14%2F507e9530458099fcb10a79de6e29%2Fua26-germany-hero-image.jpg)\n\n- [KI-Studie 2026: So nutzt Deutschland künstliche Intelligenz](https://www.aboutamazon.de/news/amazon-web-services/ki-studie-2026-so-nutzt-deutschland-kuenstliche-intelligenz)\n\nEin weiteres Einsatzfeld für Künstliche Intelligenz ist die Erstellung von Werbemitteln. Amazon unterstützt Verkaufspartner dabei mit verschiedenen Lösungen – etwa für die Entwicklung von Werbeanzeigen. Gerade für KMUs kann das ein wichtiger Hebel sein: Eine gemeinsam mit Opinium durchgeführte Untersuchung von Amazon Ads unter 300 Teilnehmenden zeigt, dass 82 Prozent der deutschen kleinen und mittleren Unternehmen, die KI-gestützte Anwendungen nutzen, dadurch Zugang zu Werbemöglichkeiten erhalten, die zuvor außer Reichweite schienen. Dazu zählen auch aufwendigere Videoformate wie Streaming-TV-Werbung.\n\n### Mokebo nutzt KI besonders intensiv\n\n[Mokebo](https://www.amazon.de/stores/mokebo/page/227697EF-CE5F-4469-BC39-40A24EC1F1E1) wurde 2018 in Köln gegründet. Die Idee, so Gründer Philip Kehela: Möbel für Kundinnen und Kunden anzubieten, die online kaufen wollen, obwohl die Branche stark vom stationären Handel geprägt ist. Gemeinsam mit deutschen Herstellern entwickelt das Unternehmen unter anderem Schränke, Kommoden, Kleiderschränke, Sitzsäcke und Kissen – Made in Germany und mit dem Anspruch, jahrelang im Trend zu bleiben.\n\n![Amazon Verkaufspartner Mokebo: Unternehmer steht im Lager](https://assets.aboutamazon.com/dims4/default/b098f4f/2147483647/strip/true/crop/8094x5396+0+0/resize/767x511!/quality/90/?url=https%3A%2F%2Fassets.aboutamazon.com%2F10%2Ffd%2Fcb25d9bc43b1977327df3d966060%2Fimg-1625.jpg)\n\nAmazon war der erste Vertriebskanal und ermöglichte Mokebo, ohne externe Geldgeber zu wachsen. Lagerlogistik und Kommissionierung liegen bei den Herstellern. Erst wenn ein Möbelstück auf Amazon bestellt wird, ruft Mokebo es dort ab und bezahlt den Hersteller nach dem Verkauf. „Mit diesem Modell konnten wir sehr schlank, sehr schnell wachsen und hochfahren“, erklärt Kehela.\n\nKI setzt das Unternehmen vor allem für Daten und im Performance-Marketing ein. So kann das Team zu Wochenbeginn schneller erkennen, welche Produktkampagnen auf Amazon funktioniert haben und welche nicht. „Und vor allem können wir durch die Amazon-KI deutlich schneller werden und deutlich mehr mit weniger Zeit ausprobieren.“\n\nMokebo hat 16 Mitarbeitende, alle am Standort Köln. Der Verkauf über Amazon habe es Mokebo ermöglicht, ein Team aufzubauen und Tausende Kundinnen und Kunden zu erreichen. „Amazon war unser erster Vertriebskanal und ein sehr wichtiger Wachstumstreiber für uns.“\n\n![Exportchampions aus Österreich 2025](https://assets.aboutamazon.com/dims4/default/94666b7/2147483647/strip/true/crop/1754x1169+0+35/resize/300x200!/quality/90/?url=https%3A%2F%2Fassets.aboutamazon.com%2F0b%2F8f%2F0a504836484cbf35117e6cac718a%2Finfografik-oesterreich.jpg)\n\n- [Österreichische KMU bei Amazon: 730 Mio. Euro Umsatz](https://www.aboutamazon.de/news/amazon-in-oesterreich/oesterreichische-kmu-exportumsatz)\n\n## **Hebel 3: Weniger Bürokratie  – EU-Regeln vereinfachen**\n\nDer dritte Wachstumshebel für KMUs liegt aus Sicht von Amazon bei der Politik. KMUs sind mit einer großen Menge an Bürokratie konfrontiert, die ihnen das Wachstum erschwert.\n\n**Ein Beispiel:** Ein Unternehmen, das europaweit über das Internet Elektronik und Beleuchtung für zuhause verkauft, musste mit Stand 2025 drei EU-weite Richtlinien zur sogenannten „Erweiterten Herstellerverantwortung“ in den Bereichen Verpackungen, Elektro- und Elektronikaltgeräte sowie Batterien einhalten. Dafür benötigt es 16 Registrierungsnummern von zehn verschiedenen Behörden in drei Ländern, muss unterschiedliche Verfahren durchlaufen und zahlt bis zu 80.000 Euro an Verwaltungs- und Registrierungsgebühren. 2026 kamen durch neue EPR-Regelungen in Belgien, Italien und Deutschland – hier für Einwegkunststoffe – fünf weitere Registrierungsnummern und bis zu 25.000 Euro zusätzliche Gebühren hinzu.\n\nDoch nicht nur Umweltregulierung bindet Ressourcen. Auch die steuerlichen Anforderungen im grenzüberschreitenden Onlinehandel treffen KMU besonders hart: Wer als in der EU ansässiges Unternehmen europaweit verkaufen will, muss sich eigenständig durch bis zu 27 unterschiedliche Umsatzsteuer-Regelungen arbeiten – mit erheblichem Aufwand für Steuerberater, Registrierungen und Meldepflichten. \n\n![CALCUSO Unternehmer im Lager](https://assets.aboutamazon.com/dims4/default/7af26cf/2147483647/strip/true/crop/1900x1266+0+0/resize/767x511!/quality/90/?url=https%3A%2F%2Fassets.aboutamazon.com%2Fc6%2Fd4%2F548a480d48bc82cdcbd709736667%2Fimg-4438.jpg)\n\nAlexander Giersz, Gründer von [CALCUSO](https://www.amazon.de/stores/CALCUSO/page/412B864D-0333-4FEE-B2AA-A4000D579250) aus Freiburg, kennt das aus eigener Erfahrung: Als seine Frau sich vor Kurzem als Verkäuferin anmelden wollte, dauerte allein die Einrichtung drei bis vier Monate. „Das tötet die Fantasie neuer Unternehmer, die in den Markt einsteigen wollen“, sagt Giersz. Er verweist zudem auf zwei deutsche Wettbewerber, die nie über Deutschland hinaus expandiert haben – nicht aus mangelndem Ehrgeiz, sondern weil die steuerliche und regulatorische Komplexität des europaweiten Verkaufs zu groß ist. „Für Kundinnen und Kunden ist das schlecht.“\n\nMarkus Schöberl von Amazon meint: „Um das Thema Bürokratie für Verkaufspartner zu vereinfachen, sind drei Punkte besonders wichtig: EU-weit einheitliche Regeln ohne zusätzliche nationale Sondervorgaben („No Goldplating“), das „Once Only“-Prinzip, nach dem Unternehmen dieselben Daten nicht mehrfach an unterschiedliche Stellen übermitteln müssen, sowie konsequent digitale Prozesse überall dort, wo heute noch Papierformulare und manuelle Verfahren zusätzlichen Aufwand verursachen.“\n\nAmazon unterstützt Verkaufspartner in vielerlei Hinsicht dabei, mit Bürokratie umzugehen. Neue Regelungen und Hinweise für den Umgang damit werden in Seller Central zur Verfügung gestellt. Im Service Provider Network empfiehlt das Unternehmen zudem Dienstleister für zahlreiche Themen. Des Weiteren bietet Amazon Tools und Services an, um Dokumente und Daten rechtzeitig zu hinterlegen.\n\nÜber Veranstaltungen erhalten Verkaufspartner zudem die Möglichkeit, sich direkt mit Politikern, Verbänden und Behörden auszutauschen. „Nur wer die Situation aus erster Hand geschildert bekommt, kann die Größe der Herausforderung und die Chance, die im Abbau von Bürokratie liegt, erkennen“, so Schöberl. „Wir sollten weniger Bürokratie wagen.“\n\n![Amazon Verkaufspartner Heybee](https://assets.aboutamazon.com/dims4/default/a96a5f0/2147483647/strip/true/crop/2802x1868+1+0/resize/300x200!/quality/90/?url=https%3A%2F%2Fassets.aboutamazon.com%2F29%2F3f%2F238ea7144e098b6fce232a61725e%2F260611-heybee0175-kleiner.jpg)\n\n- [Schweizer KMU bei Amazon: Exportumsatz steigt 2025 um 14 %](https://www.aboutamazon.de/news/unser-beitrag-fuer-unternehmer-innen/schweizer-kmu-export-amazon)\n\n## **Ausblick:  Neue Amazon Lösungen für KMUs 2026**\n\nAmazon arbeitet laufend daran, KMU weiteres Wachstum zu ermöglichen. Das zeigen auch die neuen Lösungen, die im September 2026 im Rahmen der Verkaufspartner-Konferenz Accelerate in Seattle vorgestellt wurden.\n\n1. Im Bereich **Künstliche Intelligenz** wurde eine weitere Evolutionsstufe des [Seller Assistant](https://www.aboutamazon.com/news/innovation-at-amazon/seller-assistant-plugin-amazon-quick-claude) vorgestellt, der Verkaufspartner durch das Seller Central begleitet. Dieser konnte bislang dabei helfen, Daten zu finden und zu interpretieren. Künftig geht die Unterstützung weiter: Der Seller Assistant merkt sich dauerhaft die Besonderheiten des jeweiligen Geschäfts – etwa Preisstrategien und Lagerzyklen – und gibt daraus persönliche Empfehlungen, die mit jeder Interaktion präziser werden. Fragt ein Verkaufspartner beispielsweise, wie sich ein Produkt entwickelt, erkennt der Seller Assistant Wettbewerbssignale, bewertet mögliche Verbesserungen am Angebot und gibt Empfehlungen. Neu ist zudem, dass er nicht mehr nur auf Zuruf reagiert: Mit sogenannten Workflows lassen sich wiederkehrende Aufgaben automatisieren. Verkaufspartner beschreiben in einfacher Sprache, was sie brauchen, und legen die Rahmenbedingungen fest – der Workflow überwacht Bedingungen, interpretiert Veränderungen und reagiert auf Wunsch eigenständig, auch dann, wenn der Verkaufspartner gerade nicht im Seller Central angemeldet ist.\n\n2. Auch die **Internationalisierung** wird einfacher. Amazon arbeitet weiter an der Vision, das [internationale Verkaufen ab Tag 1](https://www.aboutamazon.com/news/innovation-at-amazon/amazon-sellers-global-expansion-tools) für alle Verkaufspartner einfach zu machen. Dazu gehört eine erste Version einer einheitlichen Übersicht, mit der Verkaufspartner Expansionschancen in den USA, Europa und Japan auf einen Blick sehen – weitere Länder folgen bis Jahresende. Sie erkennen, wo Nachfrage nach ihren Produkten besteht, wie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im jeweiligen Land aussehen und welche Schritte bis zum Verkaufsstart noch offen sind, ohne sich diese Informationen aus verschiedenen Systemen zusammensuchen zu müssen. Künftig sollen Verkaufspartner ihre Angebote, Bestände und Bestellungen an einer Stelle verwalten und Änderungen einmal global vornehmen können, statt sie Land für Land zu wiederholen. Vor allem das Einstellen eines Produkts soll zu einer einmaligen Aufgabe werden. Die Idee: Sobald ein Verkaufspartner ein Angebot anlegt, prüfen die Systeme das Produkt für alle Zielländer zugleich – sie übersetzen die Inhalte, passen Währung und Maßeinheiten an und weisen auf die länderspezifischen Compliance-Anforderungen hin. Ein einziges Angebot soll damit die Arbeit übernehmen, für die bisher ein eigenes, von Hand erstelltes Angebot pro Land nötig war. Hinzu kommt erstmals eine durchgängige Sichtbarkeit über die gesamte Lieferkette: Vom Moment, in dem eine Sendung angelegt wird, verfolgt eine einzige Oberfläche deren Weg durch die von Amazon gesteuerte Logistik – mit einer verlässlichen, konsolidierten Stückzahl.","publisher":{"@type":"Organization","name":"About Amazon","url":"https://www.aboutamazon.com","sameAs":["https://x.com/amazonnews","https://www.linkedin.com/company/amazon","https://www.instagram.com/amazonnews"],"logo":{"@type":"ImageObject","url":"https://assets.aboutamazon.com/bd/8f/88e7b0314cc2bd05b9de3155a0fe/amazon-news.svg"},"parentOrganization":{"@type":"Organization","name":"Amazon","url":"https://www.amazon.com","sameAs":["https://www.wikidata.org/wiki/Q3884","https://en.wikipedia.org/wiki/Amazon_(company)","https://x.com/Amazon"]}}}