Bei Katastrophenfällen arbeitet Amazon international mit dem Roten Kreuz und weiteren Hilfsorganisationen im Rahmen von Spendenaufrufen auf seiner Website zusammen. Seit dem Jahr 2001 haben Kunden von Amazon mehr als 35 Millionen Euro an weltweit tätige Hilfsprogramme gespendet. Danke für Ihre Unterstützung!

2001: 6,1 Millionen Euro für die 9/11-Hilfe in den USA

2004: 13,89 Millionen Euro für die Tsunami-Opfer in Süd- und Südostasien

2005: 11 Millionen Euro für die Opfer des Hurrikans Katrina in den USA

2008: 159.000 Euro für die Opfer des Zyklons Nargis in Myanmar und des Erdbebens in China

2010: Über 660.000 Euro für die Erdbeben-Opfer in Haiti

2011: Über 1,59 Millionen Euro für die Katastrophenhilfe nach dem Erdbeben und Tsunami in Japan

2012: Über 380.000 Euro für die Katastrophenhilfe nach Wirbelsturm Sandy in den USA

2013: Über 283.000 Euro für die Katastrophenhilfe nach Taifun Haiyan auf den Philippinen

2015: Über 256.000 Euro für die Katastrophenhilfe nach dem Erdbeben in Nepal

2016: Über 300.000 Euro für die Flüchtlingshilfe in Deutschland

2013: Flutkatastrophe in Deutschland

Von der Flutkatastrophe 2013 in Deutschland waren auch Mitarbeiter des Logistikzentrums in Leipzig betroffen. Mit einer finanziellen Soforthilfe für betroffene Mitarbeiter, einem Spendenaufruf auf der Website und an alle Mitarbeiter der deutschen Amazon Standorte sowie einer Direktspende an das Deutsche Rote Kreuz trug Amazon dazu bei, zumindest den finanziellen Schaden durch die Flut etwas zu mindern. Spontan entschlossen sich viele Mitarbeiter, vor Ort in den überfluteten Regionen zu helfen. Amazon begrüßt Initiativen dieser Art sehr und honoriert das Engagement durch bezahlten Arbeitszeitausgleich.

2016: Flutkatastrophe in Simbach am Inn

Mitarbeiter des Amazon Kundendienstzentrums in Regensburg unterstützten die Flutopfer im benachbarten Simbach. Die Amazon Volunteers sammelten Spenden für die Betroffenen und halfen beim Aufräumen sowie Reinigen der Häuser. „Wir haben die Verzweiflung, aber auch eine unglaubliche Energie und Verbundenheit der Simbacher Einwohner mit ihrer Stadt gespürt“, so das Credo der Mitarbeiter. „Diesen Menschen helfen zu können, war für uns ein ganz besonderes Erlebnis.“