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Es war naheliegend, die besonderen Geschichten dieser Frauen auf ihrem Weg zu mehr Unabhängigkeit auch von talentierten Frauen filmisch erzählen zu lassen. Von der Regisseurin, Lisa Gunning, der Kamerafrau, der Cutterin bis hin zu den Teamleitungen war das Set weiblich besetzt.

Vier indiische Frauen in gelben Amazon Sicherheitswesten. Zwei von ihnen sitzen auf Mopeds.
Pavithra, Alameda, Prema und Gomathi sind Lieferfahrerinnen in Chennai, Indien.

„Die Geschichte handelt zu 100 Prozent davon, Frauen zu stärken und ihnen die Möglichkeit zu geben, für ihre Familien zu sorgen", sagt Jo Shoesmith, verantwortliche Executive Kreativdirektorin bei Amazon für das Projekt. „Wer könnte diese Geschichte besser erzählen als Frauen?"

Nachdem die aus Frauen bestehende Crew stand, war es an der Zeit, sich mit den Heldinnen unserer Geschichten zu befassen. „Ich hatte das Privileg, diese Frauen interviewen zu dürfen und direkt von ihnen ihre Geschichten zu hören", sagt Lisa Gunning. „Für sie ist es wichtig, dass sich die Einstellung gegenüber Frauen grundlegend verändert.“

Frauenwelt: Hinter den Kulissen

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Für viele der Frauen ist es ihr erster Job. Sie sind Mütter und Ehefrauen. Ihre Arbeit in den Verteilzentren bedeutet für sie Unabhängigkeit.

„Wir arbeiten mit den Frauen zusammen, um es ihnen zu erleichtern, Privatleben und Arbeit miteinander zu vereinbaren", sagt Christina Samuel, Amazon Relationship-Managerin des Verteilzentrums in Chennai. „Viele der Mütter legen beispielsweise deshalb eine Mittagspause ein, damit sie Zeit für ihre Familien haben und ihre Kinder mittags versorgen können."

Das verstärkte Engagement für erwerbstätige Frauen im Rahmen von Amazons Initiative für rein weiblich betriebene Verteilzentren hat diesen Frauen neue Türen geöffnet. Es erlaubt ihnen nun Dinge zu tun, von denen sie in der Vergangenheit vielleicht nur geträumt haben.

Keerthika steht vor einem Gebäude. Sie trägt eine gelbe Amazon Sicherheitsweste. wears a yellow Amazon vest and stands outside.
Keerthika ist Lieferfahrerin in Indien.
Eine Lieferfahrerin unterwegs auf dem Moped auf einer überfüllten Straße.
Die indischen Lieferfahrerinnen arbeiten in ausschließlich von Frauen geführten, mit Frauen besetzten und zur Besserstellung von Frauen betriebenen Verteilzentren.

Eine indische Lieferfahrerin steht hinter ihrem Moped und vor einem Haus. Sie trägt eine gelbe Amazon Sicherheitsweste und hält ein Amazon Paket in den Händen.
Für die Lieferfahrerinnen bedeutet ihre Arbeit mehr finanzielle Unabhängigkeit und Selbstbestimmung.
Eine indische Frau mit Helm und gelber Amazon Sicherheitsweste auf ihrem Moped.
Bharathi ist eine der Lieferfahrerinnen.
Deine indische Frau in rotem Kleid und gelber Amazon Sicherheitsweste steht link neben ihrem Moped.
Auch Swathi fährt für Amazon die Päckchen aus.

„Ich kann jetzt für die Ausbildung meiner Tochter sorgen, ohne finanziell von meinem Mann abhängig zu sein", sagt Alameda, eine der Lieferfahrerinnen aus Chennai.

Neben den finanziellen Vorteilen, die die Arbeit mit sich bringt, bieten die Verteilzentren auch ein sicheres Umfeld für Frauen. Sie können sich hier offen und unabhängig äußern, ohne für ihre Meinungen verurteilt zu werden.

Die rein weiblich besetzten Verteilzentren ermöglichen gute Karrieremöglichkeiten und beruflichen Erfolg in der Logistikbranche. Die fünf indischen, ausschließlich von Frauen betriebenen Verteilzentren werden im Rahmen des Amazon Modells für Zustellungen auf der letzten Meile von Lieferservicepartner:innen betrieben. Seit der Eröffnung des ersten Amazon Verteilzentrums in Tamil Nadu im Jahr 2016 wurden inzwischen weitere Stationen in Gujarat, Kerla und vor kurzem auch in Andhra Pradesh eröffnet.

„Diese Arbeit gibt den Frauen Selbstvertrauen", sagt Christina Samuel von Amazon. „Sie sind zu Vorbildern für ihre Familien und ihre Töchter geworden.

Mehr erfahren: Hier informieren wir über Diversität und Inklusion bei Amazon in Deutschland oder über weibliche Top-Managerinnen in der Logistik.