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Die 5 größten Mythen über Amazon Alexa widerlegt

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Echo Show 15 Deutsch
Wir räumen mit häufigen Missverständnissen über Alexa auf - vom Schutz deiner Privatsphäre bis hin zur Verwaltung deiner Erfahrungen.

Seit 2017 beantwortet Alexa täglich die Anfragen deutscher Kund:innen, von Themen der aktuellen Weltpolitik über Sporttipps bis hin zu Kochrezepten. Dennoch wissen viele nicht, wie Alexa genau funktioniert. So entstehen Missverständnisse – frei nach dem Motto: Wenn jede Frage beantwortet wird, muss ja auch ständig gelauscht werden.

Zeit, mit einigen der häufigsten Mythen über Alexa aufzuräumen.

ÜBERSICHT
Alexa nimmt alles auf, was ich sage.
  • INHALTSVERZEICHNIS
    Alexa nimmt alles auf, was ich sage.
  • Alexa nimmt alles auf, was ich sage.
  • Es gibt keine Möglichkeit, zu erfahren, was Alexa aufzeichnet.
  • Die Informationen, die ich mit Alexa teile, sind nicht sicher, und Hacker:innen können mich ausspähen oder über mein Gerät auf meine Daten zugreifen.
  • Jeder kann Drop In benutzen, um meine Wohnung zu belauschen.
  • Amazon verkauft meine Alexa-Daten.
Wir räumen mit häufigen Missverständnissen über Alexa auf - vom Schutz deiner Privatsphäre bis hin zur Verwaltung deiner Erfahrungen.

Seit 2017 beantwortet Alexa täglich die Anfragen deutscher Kund:innen, von Themen der aktuellen Weltpolitik über Sporttipps bis hin zu Kochrezepten. Dennoch wissen viele nicht, wie Alexa genau funktioniert. So entstehen Missverständnisse – frei nach dem Motto: Wenn jede Frage beantwortet wird, muss ja auch ständig gelauscht werden.

Zeit, mit einigen der häufigsten Mythen über Alexa aufzuräumen.

  • Mythos 1
    Alexa nimmt alles auf, was ich sage.

    Fakt ist: Echo-Geräte sind so konzipiert, dass sie standardmäßig nur dann aufnehmen, wenn sie das von dir gewählte Aktivierungswort erkennen oder die Aktionstaste betätigt wird.

    Zu den verfügbaren Aktivierungswörtern gehören „Alexa“, „Amazon“, „Echo“, „Ziggy“ und „Computer“. Bevor das Echo-Gerät das festgelegte Wort erkennt, zeichnet Alexa weder auf noch speichert der Sprachdienst, was in seiner Umgebung gesagt wird. Möglich macht das eine integrierte Technologie namens „Keyword-Spotting“, die gesprochene Audiodaten mit den akustischen Mustern des betreffenden Wortes abgleicht. Echo-Geräte warten auf die Schallwellen des Aktivierungswortes und ignorieren alles andere. Aus diesem Grund kann dein Gerät das Aktivierungswort erkennen, ohne deinen persönlichen Gesprächen zu folgen.

    Du weißt immer, wenn Alexa deine Anfrage hört. Denn Echo-Lautsprecher verfügen über eine blaue Anzeige, die leuchtet, wenn das Gerät zuhört, sowie über einen optionalen Signalton. In der Alexa-App wird am unteren Rand des Displays ebenfalls eine blaue Leuchtanzeige eingeblendet, wenn Alexa zuhört.

    Zusätzlich kannst du die Mikrofone aller Echo-Geräte manuell ausschalten. Ein rotes Licht leuchtet, wenn die Mikrofone nicht mehr verbunden sind und keine Audiodaten mehr erkennen.

    Erfahre mehr: So funktioniert Alexa.

    Ein illustriertes Bild von vier Personen, die sich in einer Küche unterhalten. Die Person auf der rechten Seite isst Chips aus einer Schüssel. Die beiden Personen in der Mitte halten Tassen in der Hand. Die Person auf der linken Seite hält eine weiße Handtasche in der Hand. Auf dem Tresen steht ein Amazon Echo Show Gerät.
  • Mythos 2
    Es gibt keine Möglichkeit, zu erfahren, was Alexa aufzeichnet.

    Fakt ist: Du kannst den Verlauf deiner Aufzeichnungen in der Alexa-App oder online einsehen und hast mehrere Möglichkeiten, diese Aufnahmen zu verwalten.

    Du hast die Kontrolle über deine Sprachaufzeichnungen und kannst nachvollziehen, was Alexa gehört und an die Amazon-Cloud gesendet hat, um Anfragen beantworten zu können. Gehe dafür in der Alexa-App oder online in den Alexa-Datenschutzeinstellungen auf „Einstellungen“ > „Alexa-Datenschutz“ > „Sprachaufnahmen-Verlauf überprüfen“. Dort kannst du die aufgezeichneten Audio-Daten sortiert nach Datum, Gerät oder Nutzerprofil anhören, selbst oder automatisiert löschen oder gar nicht erst speichern.

    Darüber hinaus kannst du in der Alexa-App festlegen, wie deine Alexa-Daten genutzt werden, Skill-Berechtigungen verwalten und deinen Smart-Home-Geräteverlauf einsehen – also zum Beispiel, ob du deine smarten Lampen mit Alexa an- oder ausgeschaltet hast.

    Du kannst auch das Alexa-Datenschutzportal besuchen, um hilfreiche Informationen darüber zu erhalten, wie wir Alexa und unsere Echo-Geräte mit Blick auf den Datenschutz entwickelt haben. Das Portal bietet zudem eine einfache Möglichkeit, auf die wichtigsten Alexa-Datenschutzeinstellungen zuzugreifen. Oder sage einfach: „Alexa, welche Datenschutzeinstellungen habe ich?” Dann erfährst du, wie lange deine Sprachaufnahmen gespeichert werden und ob sie dafür genutzt werden können, Alexa zu verbessern.

    Erfahre mehr: Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung kannst du deine Alexa-Datenschutzeinstellungen individuell anpassen.

    Ein illustriertes Bild von zwei Händen, die ein Telefon halten. Das Telefon zeigt ein Gespräch per Textnachricht. Im Hintergrund ist ein Amazon Echo-Gerät zu sehen, das auf einer Kommode steht und neben dem eine Lampe angebracht ist.
  • Mythos 3
    Die Informationen, die ich mit Alexa teile, sind nicht sicher, und Hacker:innen können mich ausspähen oder über mein Gerät auf meine Daten zugreifen.

    Fakt ist: Datenverschlüsselung, strenge Sicherheitsüberprüfungen und regelmäßige automatische Updates für Alexa-kompatible Geräte sorgen dafür, dass diese sicher funktionieren.

    Sicherheit wird bei der Entwicklung der Amazon-Geräte und -Services von Anfang an mitgedacht und regelmäßig überprüft. Dazu gehört, Hardware-Anforderungen an die Geräte festzulegen und zu validieren, die Anwendungssicherheit zu überprüfen, automatisierte Sicherheitsscans und strenge Sicherheitstests durchzuführen sowie Updates bereitzustellen und durch fortlaufende Überprüfung zu gewährleisten, dass Software-Updates authentisch sind und direkt von Amazon stammen. Darüber hinaus arbeitet Amazon mit internen und externen Security-Experten, um Schwachstellen zu erkennen und zu beheben.

    Alle Daten, die zwischen einem Alexa-fähigen Gerät und der Cloud übertragen werden, sind verschlüsselt. Die Geräte erhalten außerdem regelmäßig automatische Sicherheitsupdates mit den neuesten Schutzmaßnahmen gegen mögliche Bedrohungen und Schwachstellen, und zwar mindestens vier Jahre lang, nachdem das Gerät zum letzten Mal als Neugerät auf Amazon.de zum Kauf angeboten wurde. Du musst nichts tun, um deine Geräte zu aktualisieren – dies geschieht automatisch, wenn sie mit dem Internet verbunden sind.

    Erfahre mehr: Für zusätzlichen Schutz bieten wir die Zwei-Faktor-Authentifizierung als zusätzliche Sicherheitsebene für die Kontoanmeldung an.

    Ein illustriertes Bild von einer Person, die Geschirr spült. Auf der linken Seite befinden sich ein Telefon und ein Amazon Echo-Gerät auf dem Tresen.
  • Mythos 4
    Jeder kann Drop In benutzen, um meine Wohnung zu belauschen.

    Fakt ist: Drop In ist standardmäßig ausgeschaltet. Wenn du diese Funktion aktivieren möchtest, musst du deinen Kontakten zunächst Drop In-Berechtigungen erteilen, die du jederzeit verwalten kannst.

    Drop In funktioniert wie eine Gegensprechanlage und erleichtert es Familie und Freunden, sich mit ihren Alexa-fähigen Geräten zu melden, egal wo sie sich befinden. Um Drop In nutzen zu können, musst du die Funktion manuell aktivieren und bestimmten Kontakten in deiner Kontaktliste über die Alexa-App explizit Berechtigungen erteilen. Diese Nutzer:innen - ob Familie, Freunde oder Nachbarn - müssen ebenfalls in deinen Kontakten gespeichert sein. Das bedeutet auch, dass du Drop In nur für dich selbst und deinen Haushalt nutzen kannst, bis du anderen Kontakten Zugriff gewährst.

    Gib Geräten in verschiedenen Räumen deines Hauses Namen und führe Gespräche wie über eine Gegensprechanlage, indem du beispielsweise sagst „Alexa, Drop In in der Küche” . Kommuniziere mit Freunden und Verwandten, die Alexa-fähige Geräte haben, indem du zum Beispiel sagst: „Alexa, drop in bei Oma” .

    Erfahre mehr: Du kannst die Funktion Nicht stören für eines (oder alle) deiner Echo-Geräte aktivieren, indem du sagst: "„Alexa, schalte die Funktion ‘Nicht stören’ ein.” Die Funktion blockiert Benachrichtigungen wie Anrufe, Drop-Ins und Nachrichten auf diesem Gerät.

    Ein illustriertes Bild einer Frau, die ein Baby hält und mit einem Amazon Echo-Gerät spricht, das auf der Kommode hinter ihr steht. Neben dem Echo steht eine Lampe, die an die Wand angeschlossen ist.
  • Mythos 5
    Amazon verkauft meine Alexa-Daten.

    Fakt ist: Wir verkaufen niemals deine persönlichen Daten.

    Deine Daten ermöglichen und verbessern das Alexa-Erlebnis und personalisieren die Funktionen, die du nutzt - wie zum Beispiel die Bereitstellung der richtigen Erinnerungen und Kurznachrichten, die genaue Beantwortung von Fragen zu aktuellen Themen und die Wiedergabe deiner Lieblingssongs von Amazon Music auf deinen Echo-Geräten.

    Wir gehen sorgfältig mit den Daten um, die wir für die Bereitstellung von Alexa benötigen, und weisen in unserer Datenschutzerklärung auf die begrenzten Umstände hin, unter denen wir Daten an Dritte weitergeben. Wir haben keinerlei Interesse daran, die persönlichen Daten unserer Kund:innen zu verkaufen - das gilt auch für deine Alexa-Daten.

Erfahre mehr über Datenschutzfunktionen und -einstellungen für deine Alexa-fähigen Geräte im Alexa-Datenschutzportal.

  • ÜBERSICHT
  • 1
    Alexa nimmt alles auf, was ich sage.
  • 2
    Es gibt keine Möglichkeit, zu erfahren, was Alexa aufzeichnet.
  • 3
    Die Informationen, die ich mit Alexa teile, sind nicht sicher, und Hacker:innen können mich ausspähen oder über mein Gerät auf meine Daten zugreifen.
  • 4
    Jeder kann Drop In benutzen, um meine Wohnung zu belauschen.
  • 5
    Amazon verkauft meine Alexa-Daten.